
Ich begleite Projekte vom ersten Gespräch bis zum fertigen Bild mit echter Beteiligung.

Ich arbeite nicht mit Kundenzahlen – sondern mit guten Beziehungen und klaren Ergebnissen.

Von Web bis Fine-Art-Print: Ergebnisse, die wirken – online wie gedruckt bis A2.
Ich bin Mario, Fotograf mit Fokus auf Markenkommunikation, Industrie und Produkte. Meine Arbeit beginnt nicht erst hinter der Kamera, sondern mit einem Verständnis für das, was du erreichen willst: Aufmerksamkeit, Vertrauen und Wiedererkennung. Ich entwickle Bildkonzepte, die deine Marke sichtbar machen – reduziert, klar, ohne unnötigen Schnickschnack.
Ob Industriebetriebe, Manufaktur, Handwerk oder Dienstleister: Ich begleite Projekte von der Planung bis zur finalen Umsetzung und liefere Ergebnisse, die wirken – online wie offline. Wenn du Bilder brauchst, die deine Botschaft tragen und deinem Auftritt Substanz geben, bist du hier richtig.
Ich fotografiere Situationen, Prozesse, Produkte und Menschen so, wie sie sind – verständlich, glaubwürdig und mit einem Blick für Struktur, Verantwortung und Maßstab. Meine Bildsprache ist direkt, ungekünstelt und darauf ausgelegt, Wiedererkennung zu schaffen. Keine gestellten Standardmotive, sondern Bilder, die Kommunikation erleichtern und Inhalte transportieren.
Als Fotograf arbeite ich strukturiert, vorbereitet und mit klarem Blick für das Ziel des Projekts. Ich fotografiere nicht „drauflos“, sondern auf Basis von Briefing, Einsatzkontext und gewünschter Wirkung. Ob Industrie, Produkt oder Reportage – jedes Shooting folgt einem nachvollziehbaren Ablauf.
Beim Fotografieren vor Ort arbeite ich ruhig, effizient und mit Gespür für Situationen und Details. Ich greife nur dort ein, wo es sinnvoll ist, und lasse Raum für echte Abläufe und authentische Momente. In der Nachbearbeitung optimiere ich gezielt, ohne den Charakter der Bilder zu verfälschen. Das Ergebnis sind Fotografien, die funktionieren – in der Kommunikation, im Marketing und im Alltag von Unternehmen.
Neben digitalen Bildpaketen biete ich hochwertige Pigmentdrucke auf Fine-Art-Papieren bis Größe A2 an – farbstabil, archivfest und auf Wunsch signiert. Produziert wird auf einem Canon ImagePrograf PRO-1000 für maximale Detailtreue, hohe Farbdichte und langlebige Ergebnisse, die auch in Präsentationen, Büros oder Ausstellungsbereichen bestehen.
Ich arbeite lösungsorientiert: Statt teure, zeitaufwendige Vorbereitungen vor Ort zu erzwingen, optimiere ich Bildinhalte bei Bedarf in der Nachbearbeitung – z. B. Entfernung von Störfaktoren oder leichten Retuschen. Das spart Produktionszeit, reduziert Kosten und hält die Bildsprache trotzdem authentisch.
Gute Fotografie ist für mich nicht automatisch eine Frage von Stil oder Aufwand, sondern von Passung. Bilder wirken nicht isoliert – sie wirken im Zusammenspiel mit Raum, Zielgruppe, Preisstruktur und Erwartungshaltung.
Ein heller, aufgeräumter Arbeitsplatz mit klarer Struktur kann mehr Vertrauen schaffen als ein inszeniertes Hochglanzmotiv. Nicht, weil es spektakulärer ist, sondern weil es zugänglich wirkt. Verständlich. Nutzbar.
Gerade bei niedrigschwelligen Angeboten entscheidet oft nicht Ästhetik im klassischen Sinn, sondern Lesbarkeit: Was bekomme ich hier? Für wen ist das gedacht? Passt das zu mir?
Deshalb fotografiere ich nicht nach festen Stilregeln, sondern nach Funktion. Ich frage: Welche Wirkung soll ein Bild entfalten – und für wen? Erst daraus entsteht die richtige Bildsprache.

Mit moderner Drohnenthermografie mache ich sichtbar, was mit dem bloßen Auge verborgen bleibt: Energieverluste, Feuchtigkeit an Gebäuden, Schäden an PV-Anlagen und technische Schwachstellen. Präzise Messdaten, hochauflösende Wärmebilder und eine klare Auswertung sorgen dafür, dass Reparaturen gezielt geplant und unnötige Kosten vermieden werden. Mein Anspruch: verständliche Ergebnisse, praxisnahe Empfehlungen – ohne Fachchinesisch.

Ich reise im Grand California durch Europa, halte besondere Orte fest und erzähle Geschichten, die unterwegs entstehen – zwischen Straße, Strand, Werkstattbesuchen, Mahlzeiten im Camper und Begegnungen, die man nicht plant. Keine Postkartenromantik, sondern ehrliche Reiseberichte, Fotos, Routenideen und Erfahrungen, die anderen weiterhelfen – von Polen bis Portugal, von Asphalt bis Schotterpister.
Ich fotografiere nicht, um schöne Bilder zu machen – ich fotografiere, damit Unternehmen verstanden werden. Für Marken, die zeigen wollen, was sie können. Für Produkte, die nicht nur „gut aussehen“, sondern ihre Wirkung beweisen müssen.
Dafür arbeite ich nah am Menschen, klar in der Kommunikation und mit einem Blick für das, was wichtig ist: Struktur, Verantwortung und Ergebnisse, die sich wirtschaftlich bemerkbar machen.
